Das Sponsoring von Qidi Tech von Young Creator Baptiste Vanotti und die Geburt von Suppa

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QIDI Tech's Sponsorship of Young Creator Baptiste Vanotti and the Birth of Suppa

Im französischen „Plastic Valley“ sorgt ein junger Innovator mit seinen kreativen Lösungen für alltägliche Probleme für Aufsehen. Baptiste Vanotti, ein 15-jähriger Gymnasiast aus Haut-Bugey, hat seine Leidenschaft für Industriedesign in greifbare Produkte umgesetzt, die sowohl die Aufmerksamkeit der Einheimischen als auch der Branchenexperten auf sich ziehen. Mit einem QIDI X-Max3 3D-Drucker, Baptiste hat zwei Haupterfindungen entwickelt: eine clevere Halterung für Medikamentenpipetten und unzerbrechliche Golf-Tees, die durch eine Schnur verbunden sind. Seine Reise begann Anfang 2023, als er vor einem einfachen, aber häufigen Dilemma stand: Wo sollte man eine Medikamentenpipette sicher und hygienisch platzieren? Dies löste einen kreativen Prozess aus, der zur Gründung seines Unternehmens Suppa führte und das Potenzial der Kombination aus jugendlichem Einfallsreichtum und modernster Technologie aufzeigte.

Baptiste Vanotti: Ein junger Geist in der Welt des Industriedesigns

Baptiste Vanottis Interesse am Industriedesign geht über ein typisches Hobby hinaus. Mit 15 Jahren beschäftigt er sich bereits intensiv mit der Kunststoffverarbeitung, einem Bereich, der in seiner Heimatregion Haut-Bugey in Frankreich eine zentrale Rolle spielt. Diese Gegend, bekannt als „Plastic Valley“, hat Baptistes Verständnis und Wertschätzung für die Branche schon früh geprägt.

Sein Engagement zeigt sich in seiner Freizeitgestaltung. Nach der Schule und an den Wochenenden findet man Baptiste oft in seinem Zimmer, wo er unermüdlich an neuen Designs und Prototypen arbeitet. Dieses Engagement zeugt von Reife und Konzentration, die seine innovativen Projekte vorantreiben.

Während Baptistes Hintergrund den Grundstein für seine Arbeit legte, war es eine persönliche Erfahrung, die sein erstes großes Projekt auslöste. Die Idee für Suppa entstand durch ein einfaches, aber häufiges Problem, das bei der Einnahme flüssiger Medikamente auftrat.

Baptiste war frustriert über das Fehlen einer geeigneten Aufbewahrungslösung für die Medikamentenpipette und erkannte eine Chance. Er stellte sich ein Gerät vor, das sowohl die Medikamentenflasche als auch die Pipette sicher aufnehmen konnte und so Hygiene und Komfort für den Anwender verbesserte. Dieser praktische Ansatz zur Problemlösung ist der Kern von Baptistes Designphilosophie.

Im Mittelpunkt von Baptistes Arbeit steht die Verwendung des QIDI X-Max3 3D-Drucker. Mit diesem fortschrittlichen Werkzeug kann er seine Ideen schnell als Prototyp umsetzen und Konzepte innerhalb weniger Stunden zum Leben erwecken. Die Fähigkeiten des Druckers passen gut zu Baptistes schnellem Denken und iterativem Designprozess.

Baptistes innovative Arbeit hat die Aufmerksamkeit der lokalen Medien erregt. Als berichtete die Zeitung „Le Progrès“. Am 8. August 2024 kreiert Baptiste in seinem Schlafzimmer bahnbrechende Kunststoffobjekte. Der Artikel stellt seine ersten Kreationen vor: Halter für Medikamentenpipetten und unzerbrechliche Golf-Tees, die durch eine Schnur verbunden sind. Diese Anerkennung in einer großen Regionalzeitung unterstreicht die Wirkung von Baptistes Arbeit und sein Potenzial als junger Innovator im Bereich Industriedesign.

https://suppa.fr/

Von der Idee zur Innovation: Die Entwicklung von Suppa

Suppa One: Der erste Schritt

Baptistes Reise mit Suppa begann mit einem einfachen Design. Suppa One war ein einfacher Pipettenhalter, der das unmittelbare Problem löste, wo man eine Medikamentenpipette platzieren sollte. Mit dem QIDI Max3 3D-DruckerBaptiste verwandelte dieses anfängliche Konzept schnell in ein greifbares Produkt.

Suppa One was a basic pipette holder, created to solve the immediate problem of where to place a medication pipette.

Suppa Two: Ein Sprung nach vorn

Als Baptiste Suppa One testete, erkannte er, dass es Verbesserungspotenzial gab. Er wollte ein kompakteres und vielseitigeres Design schaffen. Dies führte zur Entwicklung von Suppa Two.

Mit Suppa Two wollte Baptiste ein Gerät entwickeln, das in eine Standard-Medikamentenbox passt. Er setzte sich ein anspruchsvolles Ziel: ein Produkt zu entwerfen, das in einen 6 cm² großen Raum passt. Diese Einschränkung spornte Baptiste dazu an, kreativ zu denken und die Möglichkeiten des QIDI Max3-Druckers voll auszuschöpfen.

Das neue Design kombinierte den Pipettenhalter mit einem Fach für die Medikamentenflasche. Dies stellte eine deutliche Verbesserung dar und machte das Produkt praktischer für den täglichen Gebrauch und auf Reisen.

The new design of suppa two combined the pipette holder with a space for the medication bottle.

Design Thinking in Aktion

Während des gesamten Designprozesses konzentrierte sich Baptiste auf die Bedürfnisse der Benutzer. Er berücksichtigte Faktoren wie Benutzerfreundlichkeit, Tragbarkeit und Hygiene. Der QIDI Max3-Drucker ermöglichte es ihm, schnell verschiedene Designs zu testen und kleine Anpassungen vorzunehmen, bis er die perfekte Balance zwischen Form und Funktion gefunden hatte.

QIDI X-Max3 Die Rolle des 3D-Druckers bei der Ideenfindung

Das QIDI X-MaxDer 3D-Drucker war der Schlüssel zu Baptistes Erfolg. Dieser Drucker kann sehr schnell drucken, bis zu 600 mm pro Sekunde. Das bedeutet, dass Baptiste seine Entwürfe schneller erstellen und Suppa schneller entwickeln konnte.

Der X-Max3 verfügt außerdem über eine große Druckfläche von 325 x 325 x 315 mm. Dadurch hatte Baptiste viel Platz zum Arbeiten und konnte größere Prototypen oder mehrere Designs gleichzeitig drucken.

Mit der X-Max3. Baptiste konnte seine Ideen sofort testen. Er konnte ein Design ausdrucken, ausprobieren und innerhalb eines Tages verbessern. Dieser schnelle Prozess ist normalerweise nur professionellen Designern vorbehalten, doch QIDI Tech machte ihn für einen jungen Kreativen wie Baptiste möglich.

Der X-Max3 half Baptiste, seine Ideen in reale Objekte umzusetzen, die er in die Hand nehmen und testen konnte. Es verfügt über Funktionen wie eine Heizkammer mit bis zu 65 °C, die die Drucke stabiler macht und Verformungen reduziert. Dies war wichtig, um sicherzustellen, dass Baptistes Entwürfe genau richtig wurden.

Der Drucker ist außerdem sofort nach dem Auspacken einfach zu bedienen. So konnte sich Baptiste auf seine Entwürfe konzentrieren, ohne sich allzu viele Gedanken über die Bedienung des Druckers machen zu müssen.

Diese Merkmale der X-Max3 waren entscheidend dabei, Baptiste dabei zu helfen, das Suppa-Design zu verfeinern und für die Verwendung durch andere vorzubereiten.

QIDI X-Max3 3D Printer's Role in Shaping Ideas

QIDI Tech: Wir stärken die Innovatoren von morgen

Eine erfolgreiche Zusammenarbeit

Die Partnerschaft zwischen Baptiste und QIDI Tech zeigt, wie viel Potenzial darin liegt, jungen Innovatoren fortschrittliche Technologien an die Hand zu geben. Baptistes Erfolg mit Suppa zeigt, wie diese Unterstützung zu praxistauglichen Lösungen und potenziell marktfähigen Produkten führen kann.

Eine neue Generation inspirieren

Durch die Unterstützung junger Kreativer wie Baptiste trägt QIDI Tech dazu bei, eine Innovationskultur unter Jugendlichen zu fördern. Dieser Ansatz kann andere junge Menschen dazu inspirieren, ihre Ideen zu verfolgen, da sie wissen, dass sie Zugang zu den Werkzeugen haben, die sie für ihren Erfolg benötigen.

Vorteile, die über das Produkt hinausgehen

Die Unterstützung von Baptiste durch QIDI Tech geht über die bloße Entwicklung eines einzelnen Produkts hinaus. Sie ist eine Investition in die Entwicklung junger Talente und die Förderung von Innovationen. Gleichzeitig stärkt sie den Ruf von QIDI Tech als Unternehmen, das sich der Ausbildung und der Unterstützung junger Innovatoren verpflichtet fühlt.

Diese Art der Förderung kann langfristige Auswirkungen haben und möglicherweise die Zukunft ganzer Branchen prägen, indem sie die nächste Generation von Designern und Erfindern fördert. Sie zeigt, wie Unternehmen eine wichtige Rolle in Bildung und Innovation spielen können, die sowohl einzelnen Kreativen als auch der Gesellschaft als Ganzes zugutekommt.

Technischer Support von QIDIS Junge Innovatoren

Die Zusammenarbeit zwischen Baptiste und QIDI Tech zeigt, wie die Förderung junger Innovatoren durch fortschrittliche Technologie zu realen Lösungen führen kann. Durch die Förderung von Baptistes Arbeit QIDI Tech hat die Gründung von Suppa ermöglicht und andere junge Menschen inspiriert, ihre Ideen weiterzuverfolgen. Dieser Ansatz zeigt, wie wertvoll es ist, in die nächste Generation von Designern und Erfindern zu investieren. Mit den richtigen Werkzeugen und der richtigen Unterstützung können junge Köpfe ihre Konzepte in erfolgreiche Produkte umsetzen, die der Gesellschaft zugutekommen.

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